HOME arrow HELDEN arrow Reichsführung und Adel arrow Lord Nurbicon ika Rastan
Lord Nurbicon ika Rastan PDF Drucken E-Mail
Lord Nurbicon ika Rastan
Titel / Rang / Funktion   Reichsherr
Einheit / Zuordnung  
Rasse Mensch
Lernschiene bedingt magisch
Geburt 22 v.NO
Herkunft Ribukan
Wohnort Palast, Reichshauptstadt Amhas
Zitat "Es gibt zwei Meinungen: meine und die falsche!"
Spieler Thorsten Huster
Kontakt  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
   

Wissenswertes

Nurbicon ika Rastan wurde als Sohn des Lords Dameron ika Rastan geboren. Er wuchs die ersten sechs Jahre seines Lebens wohlbehütet in der Obhut der Alten Feste im Herzen von Rastan auf. Danach wurde er vom Schwertmeister seines Vaters zum ersten Mal unterrichtet. Schon früh erkannte dieser Nurbicons Talent im Umgang mit dem Schwert.

Im Alter von acht Jahren kam er auf die ritterliche Kriegerakademie Durgoran, im Herzen der Goldfelsen, einem Gebirgszug der die Ostgrenze des Reiches Ribukan bildet.

Dort wurde Nurbicon 10 Jahre ausgebildet. Diese Ausbildung machte ihn nicht nur zu einem guten, und zähen Krieger, sondern schulte ihn auch in der Kriegsführung, dem Geschichtswissen und der Staatskunst.

Er beendete die Kriegerakademie als Jahrgangsbester und kehrte nach Rastan zurück. Hier lernte er die hohe Politik, Intrigenspiele und den Krieg kennen. Denn im Alter von 21 Jahren zog er an der Spitze des rastaner Heerbanns in den Krieg gegen einfallende Barbarenhorden. In diesem Krieg wurde er zum Helden, denn durch einige gewagte Manöver gelang es ihm die zahlenmäßig überlegenen Barbaren zurückzuschlagen und mit seinen Rastanern den entscheidenden Sieg zu erringen.

Der Einzug in Rastan als Kriegsheld war beeindruckend. Die gesamte Bevölkerung Rastans, die Lords von Ribukan und Goldan und sogar der König waren gekommen, um ihn zu feiern. Nurbicon war von jenem Tag an, einer der meistgefragtesten Kämpfer und Strategen des Reiches. Er nahm an zahlreichen Turnieren teil, die er auch des öfteren siegreich beendete, und gewann sogar das königliche Ritterturnier von Ribukan. Dort erhielt er zum Preis das heilige Schwert Rastabor, vom Gotte Taphanor.

Als er als Gewinner des Ritterturniers von Ribukan siegreich zurückkehrte hörte er zum ersten Mal von jenem mysteriösen Lord Nurbicon, der zahlreiche Bauern getötet haben sollte. Seine Ehre und sein Stolz verlangten es, daß er jenem Hochstapler den Gar aus machte.
So setzte er sich auf die Spur des Hochstaplers. Er erlangte viele Informationen über ihn. Der Hochstapler hieß in Wirklichkeit Vulgon, und stammte aus den Elendsvierteln von Rastan. Dort schien er auch einen Pakt mit einem Dämonenherrscher geschlossen zu haben.

Nurbicon folgte dem Dämonenpaktierer weit in den Westen. Im Dunklen Imperium verlor sich dessen Spur zwar, fand sie aber bald darauf wieder. Denn Vulgon hatte auch in der Armee des Dunklen Imperiums zahlreiche Opfer gefunden.

Noch weiter im Westen, in der Grafschaft Dros Roc, im Königreich Beilstein gelegen, verfehlte Nurbicon ihn nur ganz knapp. Angeblich war Vulgon dort von einer aufgebrachten Söldnertruppe erschlagen worden. Doch schon bald darauf war wieder von ihm zu hören. Er hatte eine Burg im äußersten Norden mit einem Heerbann erobert und regierte nun dort als grausamer Kriegsherr eines kleinen Reiches.

Endlich hatte die Suche ein Ende. Nurbicon zog nun mit seinen Getreuen gen Norden und stellte dort Vulgon und sein Heerbann zu einer Schlacht. Er selbst stellte sich ihm zum Zweikampf und besiegte ihn mit Hilfe der Götter. Mit einem gewaltigen Rückhandschlag, mit seinem treuen Schwert, stieß er Vulgon in eine Schlucht. Seine Rache und seine Ehre hatten Genugtuung erlangt.

Nach dem Sieg über Vulgon stand Nurbicon vor einer Entscheidung, vor der bedeutendsten Entscheidung seines Lebens. Entweder er zog mit seinem siegreichen Heer ab, überlies die Burgen und deren Einwohner ihrem Schicksal und kehrte in die Geburtsheimat zurück, um dort sich für die Verbrechen des falschen Lord Nurbicon zu verantworten, in dieses Reich wo Taphanor nur noch als Vorwand genutzt wurde um den Reichen mehr Einnahmen zu bescheren.

Oder er blieb hier, in diesem rauhen Land im äußersten Norden der Welt, als glorreicher Anführer eines siegreichen Heeres und baute sich hier sein neues Reich auf.

Er entschied sich für die zweite Möglichkeit, und eroberte zusammen mit Thalios Darkstalker und dem Franken Milor Burgen und Städte. Nach einem Jahr waren bereits eine Stadte, 2 Dörfer und drei Burgen durch den Heerbann erobert worden. Die letzten Anhänger Vulgons wurden besiegt und die drei Männer gründeten das Reich Dorlónien.

Viele Monate sind nun ins Land gegangen. Dorlónien knüpfte unter der Führung von Lord Nurbicon Verbindungen zu dem mächtigen Reich Zahan Thaya, mit welchem auch ein lukrativer Handelsvertrag geschlossen wurde.

Zudem haben die dorlónischen Truppen weitere sechs Burgen, fünf Dörfer sowie zwei Städte erobert. Lord Nurbicon hat das Hauptquartier der Streitkräfte in die reiche und mächtige Minenstadt Amhas verlegt, und zusammen mit dem Erzlegaten Thalios eine umfaßende Staatsreform herbeigeführt.

So herrschen sie nun gemeinsam über das Dorlónische Reich, Lord Nurbicon als Kriegsherr von Amhas aus, und Thalios der Erzlegat von der Hafenstadt Dualdon.

Weitere Monate sind vergangen. Die dorlónischen Truppen, geführt durch ihren Kriegsherren, sind durch viele Länder gereist und haben Ruhm, Ansehen und vor allem Verbündete gewonnen.

Die erste große Staatsreform im Monat des Feuers im Sommer des zweiten dorlónischen Jahres hat gezeigt, daß ganz Dorlónien hinter dem Kriegsherren steht.

Lord Nurbicon ika Rastan hat nachdem mysteriösen Tode von Thalios in den Mittellanden die alleinige Herrschaft über Dorlónien übernommen. Aber er kann sich auf seine Berater, seine Ritter und sein Volk verlassen.
Gefahrvolle Zeiten wurden überstanden. Einige wenige sind gefallen, doch kamen immer mehr hinzu. Dorlónien ist nun ein wohlhabendes Reich geworden. Nur hin und wieder kommt es zu Konflikten mit den Orks oder den Barbaren an den Grenzen des Reiches.

Lord Nurbicon, mittlerweile hat sich der Titel Reichsherr von Dorlónien eingebürgert, konnte durch geschickte diplomatische Unternehmungen weitere Verbindung zu anderen Reichen schaffen. Aber auch militärisch haben sich die Dorlónier Ruhm und Anerkennung verschafft.

Und so reist Lord Nurbicon ika Rastan mit seinen treuesten Verbündeten durch die Lande, um weiter gegen das Böse zu kämpfen, den Ruf Dorlóniens zu vergrößern und wichtige Verbindungen aufzubauen.

Eine weitere gefährliche Episode im ruhmreichen Leben des Reichsherrn von Dorlónien stellt sicherlich die Reise nach Iskalien dar. Bei dieser Reise verlor er nicht nur seinen treuesten Ritter, sondern holte eben jenen Ritter Wotan von Herrnhein unter Einsatz seines eigenen Lebens aus dem Reich der Toten zurück. Diese Reise hatte Ihn zwar bis an den Rand des absoluten NICHTS gebracht, aber unter Aufbietung all seiner Fähigkeiten und unter Mithilfe seiner treuen Gefährten gelang es schließlich Wotans Seele zu retten. Die Erfahrungen die er im Reich der Toten machte sind dann doch mannigfaltig. Unter anderen die Fähigkeit zur REGENERATION.

Diplomatisch war diese Reise eher weniger erfolgreich, aber dafür konnten weitere treue Bundesgenossen in die Reihen der Dorlónier aufgenommen werden.

Es wurden nach der erfolgreichen Heimkehr große dorlónische Feste auf Burg Herrnhein gefeiert. Unter anderem wurde der treue Hauptmann der Löwengarde zum Ritter von Amhas geschlagen, und die neuen Bundesgenossen in die Reihen der dorlónischen Truppen feierlich aufgenommen.

Im Jahre 5 nach neuer Ordnung reiste Lord Nurbicon ika Rastan wieder nach Zahan Thaya, um dem Reich zu Hilfe zu eilen, welches als erstes Kontakt mit dem dorlónischen Reich aufgenommen hat. Lord Nurbicon ika Rastan hat es sich nicht nehmen lassen, die dorlónischen Truppen persönlich in die Schlacht wieder den Tendevechim zu führen.

Die Kämpfe um die Tore waren hart, geschlossen standen die Truppen Moriats, Dorlóniens, Zahan Thayas und viele anderen den wütenden Angriffen der Tendevechim entgegen. Die Verluste waren auf beiden Seiten sehr hoch, doch durch die hervorragenden Schützen und dem Mut und der Entschlossenheit der kämpfenden Dorlónier, der Organisation der Moriater und dem Mut der andern Kämpfer konnte der Feind besiegt werden. Nach dem siegreichen Ende der Kämpfe wurden alle Dorlónier zu Helden von Ystvari ernannt, eine große Auszeichnung für Reichsfremde. Doch die letzte Reise nach Zahan Thaya hatte nicht nur positives zu verzeichnen. Denn innere Unstimmigkeiten unter den Dorlónier hatten zu heftigen Auseinandersetzungen geführt. Doch die dickschädeligen Dorlónier wären eben keine Dorlónier, wenn Sie sich nicht wieder zusammenraufen würden.

Im Jahre 6 nach neuer Ordnung bereiste Lord Nurbicon ika Rastan mit seinem getreuen Rittern Wotan von Herrnhein und Martog Eldos das Land Moriat, dem alten Bundesgenossen aus Zahan Thaya. Die Reise selbst brachte die Verbindung zwischen Dorlónien und Moriat zu einem Höhepunkt, doch viel bedeutsamer war die Anwerbung von Mathras Curak ap Trythar als Leutnant eines neu zu gründenden Banners: dem Freien Banner.

Lord Nurbicon regiert seither mit harter aber gerechter Hand über sein Reich, treu stehen seine Ritter zu ihm und ehrfurchtsvoll sprechen die Einwohner Dorlóniens über den segensreichen Tag als zum ersten Mal die dorlónische Flagge über einer Burg gehisst wurde.