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Syn Ragnakin PDF Drucken E-Mail
Syn Ragnakin
Titel / Rang / Funktion   Leylinda-Geistliche
Einheit / Zuordnung  
Rasse Mensch
Lernschiene Heilkundige
Geburt 12 v.NO
Herkunft Rittermark Rabenstein
Wohnort Abtei Schwefelfels
Zitat "Was für ein Mann seid Ihr, dass Ihr ein Kind schlagt?!"
Spieler Judith H.
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Wissenswertes

Syn Ragnakin ist Einzelkind und mittlerweile Waise. Ihr Vater war ein arbeitssamer und gutmütiger Bauer mit eigenem Hof in der Mark Rabenstein, ihre Mutter eine lebenslustige Leylinda-Novizin, die ein mögliches Leben als Klerikerin aber zugunsten einer Familiengründung aufgab. Syn als einziges und langersehntes Kind wurde von ihrer Mutter aufgezogen und unterrichtet, dabei aber durch die abgeschiedene Lage des Hofes auch von der Außenwelt abgeschnitten.
Als ihre Mutter an Krankheit und ihr Vater daraufhin an Trauer starb, verkaufte Syn den Hof der Eltern an den Erntehelfer ihres Vaters für eine den Einbringungen angemessene jährliche Rente. Ein Leben als Bäuerin nicht in ihrer ersehnten Zukunft sehend, folgte sie völlig kampfunerprobt und etwas blauäugig dem Ruf des Ritters ihrer Mark nach neuen Rekruten.
 
Die Abschirmung und ihr sehr sicheres Elternhaus haben dazu geführt, dass Syn sehr unerfahren, naiv und gutgläubig ist, gleichzeitig aber auch viel nachholen möchte, also von Neugier und Abenteuerlust getrieben wird. Das Leben auf der Burg, ihre Ausbildung und erste Expeditionen in andere, nicht immer ungefährliche Länder, haben sie aber schon einiges gelehrt. So steht für sie nun fest, dass es ihr Ziel ist, mit Hilfe von Leylinda anderen zu helfen, die schwächer sind, innerhalb und außerhalb Dorlóniens. Deshalb hat sie, nachdem sie von ihrer Mutter die Kräuter- und Pflanzenkunde ebenso wie die Heilkunde gelernt hat, sich auf Rabenstein noch weiter in der Heilkunde und auch in der Alchemie unterrichten lassen. Das Brauen eines Giftes lehnt sie aber kategorisch ab und befasst sich nur mit Heiltränken und nötigenfalls Gegengiften. Das Leben zu achten und auch zu schützen kommt bei ihr an erster Stelle, Gegnern würde sie im Zweifelsfall lieber Gnade zukommen lassen, außer es handelt sich um Kreaturen des Zwielichts und die Wesen, die diesen gehorchen.
 
Nach anderthalb Jahren bei den Frostraben hat Syn auf ihren Reisen Erfahrungen gesammelt, die ihr klar gemacht haben, dass ihre Stärke im Kampf gegen das Zwielicht nicht in erster Linie ihr Schwert ist, sondern die Kraft, die sie aus dem Glauben ziehen kann. Deshalb hat sie sich entschieden, ihrer Göttin stärker zu dienen und einen neuen Weg einzuschlagen als Geistliche Leylindas. Statt auf Burg Rabenstein lebt und lernt sie nun in der Abtei Schwefelfels, ist aber immer zur Stelle, wenn ihr Ritter sie bittet, mit den Tuppen weiterhin gegen das Zwielicht zu ziehen.